Therapie-Durchbruch gegen schwarzen Hautkrebs

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Der fortgeschrittene schwarze Hautkrebs gehört zu den tödlichsten aller Tumorarten.

Weltweit nimmt die Zahl an Neuerkrankungen dramatisch zu.

Und gerade junge Menschen sind immer häufiger betroffen.

Das maligne Melanom ist so gefährlich, weil es bereits im frühen Stadium Metastasen in andere Organe des Körpers bilden kann.

Fast 20 Jahre gab es einen Stillstand in der Melanom-Therapie.

Die durchgeführten Chemotherapien und Operationen waren nur selten erfolgreich.

Doch jetzt ist den Forschern ein Durchbruch gelungen.

Mit Hilfe der Substanz Vemurafenib können Patienten zwar nicht geheilt werden, aber etwas länger überleben.

Seit Februar 2012 ist das Medikament in Deutschland zugelassen.

Es eignet sich für Menschen, die eine sogenannte BRAF-V600-Mutation im Tumor aufweisen.

Dabei ist etwa die Hälfte der malignen Melanom Erkrankten betroffen.

Sie können von der neuen Therapiemöglichkeit profitieren.

Der Wirkstoff hemmt die Aktivität des mutierten BRAF-Proteins, das heißt das Medikament verkleinert die Tumorzellen.

Für Axel Hauschild, Leiter der Universitäts-Hautklinik Kiel, ist die Entwicklung von Vemurafenib eine wahre Erfolgsgeschichte.

Er setzt enorme Hoffnungen in den Wirkstoff.

 

 

 

 

 

 

 

 

Softlifting

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Das Hauptmerkmal des Softlifting besteht aus der Begrenzung der Aufmachung und der Freipräparation. Beim Softlifting wird gegenüber dem regulären Facelift ein viel kürzerer Schnitt gemacht. Dabei ist die Schnittführung ähnlich wie bei seinem Vorbild dem „S-Lift“. Daher sind die Chancen auf eine unauffällige, meist kaum sichtbare Narbe in der Regel sehr groß. Störende Narben kommen nur ausnahmsweise bei Personen mit Hang zu Narbenbildungsstörungen vor. Die Ergebnisse sind überzeugend gut bis sehr gut, denn der Gesichtsausdruck wird dabei nicht verändert und die Mimik und die Feinmotorik bleiben vollständig erhalten. Hinzu kommt, dass sich der Haaransatz nicht wie beim gewöhnlichen Lifting nach hinten verschiebt. Die Patienten sehen nicht geliftet aus, sondern natürlich, frisch und um Jahre jünger.